Das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« - Eine Ketzerei wider dem HERRn

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Herbert Dettmann
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Das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« - Eine Ketzerei wider dem HERRn

Beitragvon Herbert Dettmann » 30.05.2018, 22:15

Werte Gemeinde!

Gerade in der linksgrünen Kommunistenpartei »Die Linke« sind Rufe nach einem sogenanntem »Bedingungslosem Grundeinkommen« lautgeworden. Doch worum handelt es sich hierbei? Im weiterem Verlauf dieses Beitrages erläutere ich jene unlöblichen Pläne jener Kommunistenpartei.

Man möchte die Faulenförderung namens »Arbeitslosengeld II«, auch »Hartz-IV« genannt, abschaffen und dafür jenes »Bedingungslose Grundeinkommen« einführen. Mit jenem »Bedingungslosem Grundeinkommen« erhält jeder einen einheitlichen Geldbetrag, womit man mehr Geld erhält, als beim unlöblichen »Hartz-IV«. Das heißt, dass depperte Sozialschmarotzer nun wirklich keinen einzigen Finger krümmen müssen, um Geld zu erhalten. Das unknorke »Hartz-IV« muss ja noch beantragt werden, aber mit jenem »Bedingungslosem Grundeinkommen« erhält jeder intelligenzallergische, alkoholabhängige Sozialschmarotzer mehr Geld als beim »Hartz-IV«, ohne dafür etwas tun zu müssen.

Sapperlot, mit dem »Bedingungslose Grundeinkommen« werden arbeitsscheue, phlegmatische Sozialschmarotzer mehr gefördert, als beim »Arbeitslosengeld II«!

Werte Herrschaften, an dieser Stelle verschalte ich nun zu einer Heimseite, welche von der Kommunistenpartei »Die Linke« gesondert eingerichtet wurde, um für jenes »Bedingungslose Grundeinkommen« zu propagieren und über die hochgradig unredlichen Pläne jener Partei zu informieren.

Schalten Sie NICHT, wenn Sie ein Weib sind, im Glauben nicht vollständig gefestigt sind oder kein erwachsener Christ sind!
Verborgen
Fazit: Jenes sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« ist eine Faulenförderung, mit welcher depperte Sozialschmarotzer noch mehr gefördert werden, als mit dem »Arbeitslosengeld I« bzw. dem »Arbeitslosengeld II«, auch »Hartz-IV« genannt. Jenes ist abzulehnen, denn nur jemand, der, wie es sich für einen redlichen Christen gehört, arbeitet, sollte Geld verdienen.

Werte Gemeinde, wie betrachten Sie jene Angelegenheit?

Briefend,
Ihr Herbert Dettmann
»Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.«

k1 (1. Korinther 14,34)
k1

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Re: Das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« - Eine Ketzerei wider dem HERRn

Beitragvon Hans Gurtner » 02.06.2018, 15:53

Werter Herr Dettmann.

Das arbeitslose Gesindel sollte nichts als Fußtritte bekommen, und der Arbeiter ebenso nicht den gesetzlichen Grund, oder Mindestlohn. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass auch die Mutter Kirche die Aufgabe der Verteilung der Gelder übernimmt.
Ich bin dafür, dass die Löhne der Arbeiter auf das Konto der zuständigen Pfarrämter gut geschrieben werden.
So kann man gleich die Kirchenbeiträge abziehen, und wenn der Kontoinhaber Geld zum Einkauf benötigt, so kann er am Pfarramt eine Einkaufsliste vorlegen.
Das Pfarramt muss auch kontrollieren, dass keine unnötigen Gegenstände gekauft werden, und so Geld verschwendet wird.
Natürlich sollte eine Ausgabe für ein Fahrrad welches er vielleicht benötigt um seinen Arbeitsplatz zu erreichen, genehmigt werden.
So sind dann endlich auch der Verschwendungssucht Tür und Tor vernagelt, und nicht weit geöffnet wie es heute ist, wo der Arbeiter noch über seinen Lohn nach gut dünken verfügen, und verschwenden kann.

Einem Arbeitslosen in der Fußgängerzone die Zunge zeigend. Hans Gurtner.
:Bibel

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Re: Das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« - Eine Ketzerei wider dem HERRn

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 03.06.2018, 14:16

Werte Herren,
es sind schon perverse Zeiten, in denen wir leben. Als ich noch ein Kind war, war es unvorstellbar, dass arbeitsfaules Pack abends auch nur einen Bissen Brot in den Magen bekommt, heute will man dem Gesocks auch noch Geld für den Müßiggang in den Rachen stopfen.

Dies ist das Ergebnis einer Erziehung, bei der es keine Gewinner oder Verlierer gibt, sondern jeder eine Trophäe für die Teilnahme bekommt. So lernen Kinder, dass ihnen alles ohne irgendwelche Leistung in den Schoß fällt, die Folgen sind klar: Es fängt mit schlechter werdenden Schulnoten an und endet schließlich in der Arbeits- oder gar Obdachlosigkeit, da keine Firma einen dummen, faulen Bildungsverweigerer einstellt. Letzterer wird aber kaum etwas an seiner eigenen Dummheit ändern wollen, sondern wird sogleich zum Amt eilen, um sich dort "sein" Geld abzuholen und damit dem braven Steuerzahler praktisch ins Gesicht zu spucken.

Wie man dem vorbeugen kann, fragen Sie? Die Lösung ist denkbar einfach: Sämtliche Sozialleistungen streichen! Es gibt nun einmal Menschen, die man nur motivieren kann, indem man ihnen (metaphorisch) die Waffe an den Kopf hält. Wer also zu faul ist, um sich zu bilden oder gar nach einer Arbeitsstelle zu suchen, hat keinen Anspruch auf Hilfe, so lehrt es uns auch schon die Bibel.
"Und nun, liebe Freunde, geben wir euch im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn, folgende Anweisung: Haltet euch von jedem Bruder fern, der untätig ist und nicht so lebt, wie wir es euch vorgelebt haben. Denn ihr wisst, dass ihr unserem Vorbild folgen sollt. Wir waren nicht faul, als wir bei euch waren. Nie haben wir Nahrung angenommen, ohne dafür zu bezahlen. Wir haben Tag und Nacht schwer gearbeitet, um euch nicht zur Last zu fallen. Dabei war es nicht so, dass wir nicht das Recht dazu gehabt hätten, aber wir wollten euch ein Beispiel geben, damit ihr euch danach richtet. Denn auch als wir noch bei euch waren, haben wir euch erklärt: »Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.« Wir haben nämlich gehört, dass einige von euch ein untätiges Leben führen, nicht arbeiten wollen und ihre Zeit nutzlos vertun. Im Namen von Jesus Christus, dem Herrn, appellieren wir an diese Leute und ermahnen sie, dass sie regelmäßig arbeiten und sich ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen sollen." - 2.Thessalonicher 3,6-12
"Wie lange willst du liegen bleiben, du Fauler? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf?" - Spr 6, 9-11

Zudem weiß jeder redliche Christ, dass Faulheit eine Todsünde ist.

Faulpelzen den Weg zum Arbeitsamt weisend,
Nepomuk Kaiser
"Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen, weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind." - Janusz Korwin-Mikke, polnischer EU-Abgeordneter
Meine Wenigkeit auf Zwitscher: www.twitter.com/NepomukKaiser
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Salvatore
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Re: Das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« - Eine Ketzerei wider dem HERRn

Beitragvon Salvatore » 03.06.2018, 19:32

Sehr geehrter Herr Kaiser
Ich zitiere Ihren Schlusssatz: „Faulpelzen den Weg zum Arbeitsamt weisend“ Zitat Ende.
Herr Kaiser, aus Erfahrung kann ich Ihnen nur sagen, daß Sie mit dieser Aussage völlig daneben liegen und ich will es Ihnen auch begründen.
Ich befinde mich im Ruhestand, jedoch war es, als ich noch gearbeitet habe, des öfteren notwendig, daß ich kurzfristig Hilfskräfte benötigt habe. Dreimal, nur dreimal (!), habe ich versucht anständige Hilfskräfte über das Arbeitsamt zu bekommen.
Herr Kaiser, was mir da geschickt wurde spottet jeder Beschreibung!
Um nur ein Beispiel zu nennen: Einer hat behauptet, daß er Schlosser gelernt hätte. Ich erwarte von einem ausgebildeten Schlosser, daß er zumindest eine Schlagbohrmaschine bedienen kann. Eine Detailbeschreibung, wie der sich angestellt hat, möchte ich Ihnen lieber ersparen.
Überstunden oder Termingerechter Aufbau waren für diese Leute sowieso Fremdwörter.
Ich habe nie wieder vom Arbeitsamt Personal angefordert, sondern habe mich an Zeitarbeitsfirmen gewand. Auf das Fadenthema bezogen, heißt das, daß ich, so wie Sie, gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen (also ohne Gegenleistung) bin. Jedoch ist auch das Arbeitsamt nicht der richtige Weg, denn es gibt genügend Schlupflöcher und Gesetzeslücken um dort an Geld zu kommen. Fakt ist, daß die meisten dieser Dauerarbeitslosen die erwähnten Gesetze und vor allem die Gesetzeslücken besser kennen als so mancher Jurist.
Dies ist der Grund, warum ich Sie oben zitiert habe.
Sehr geehrter Herr Kaiser, wenn Sie meine Beiträge gelesen haben, werden Sie feststellen, daß ich zum großen Teil nicht Ihrer Meinung bin, vor allem was Glaubensfragen angeht. Und möglicherweise sind Ihnen meine Ansichten zu liberal.
Um jedoch das Thema wieder aufzugreifen, wäre mein Vorschlag der, daß solche arbeitsscheuen Leute zur Arbeit gezwungen werden müssten, zum Beispiel über die oben erwähnten Zeitarbeitsfirmen, die ja schon aus eigenem Interesse daran interessiert sind, den Leuten Arbeit zu verschaffen. So würde der Staat doppelt davon profitieren und dieses unbezahlbare „bedingungslose Grundeinkommen“ wäre vom Tisch.
Es sollte meiner Ansicht nach auch strenger kontrolliert werden, bevor Sozialleistungen bewilligt werden. Zum Beispiel sollten vereidigte Amtsärzte im Fall einer krankheitsbedingten längerfristigen Arbeitsunfähigkeit, eben diese Arbeitsunfähigkeit bestätigen oder ablehnen dürfen.
Und sage niemand, daß es keine Arbeit gibt, es gibt mehr als genug, ich schreibe auch dies aus eigener Erfahrung. Natürlich gibt es immer wieder Personen, die unverschuldet in Arbeitslosigkeit geraten sind, nur haben die in der Regel sehr schnell wieder eine Arbeit.
Dazu noch ein Beispiel: Einer ist gelernter Instumentenbauer. Nun, der Betrieb ging pleite.
Doch nach einer Woche hatte der Mann wieder Arbeit, nicht als Instumentenbauer, sondern als Hausmeister. Daran sieht man, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Wütend auf Arbeitsscheue
Salvatore

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Re: Das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« - Eine Ketzerei wider dem HERRn

Beitragvon Anton Mahnke » 06.06.2018, 19:28

Werte Gemeinde,

das "Bedingungslose Grundeinkommen" ist das Werk Satans. Vor allem Kommunisten und Nationalsozialisten werden vermehrt der Todsünde Faulheit frönen. Redliche Christen müssen mit Gottes Hilfe gegen jene Ketzerei vorgehen, um einen derartigen Stittenverfall zu verhindern.

Betend
Anton Mahnke
"Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes." Matthäus 19,14

Salvatore
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Re: Das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« - Eine Ketzerei wider dem HERRn

Beitragvon Salvatore » 06.06.2018, 20:18

Sehr geehrter Herr Mahnke

Wie aus meinen Beiträgen hervorgeht, halte ich nichts von solchen Fantasiegebilden wie „Gott“ oder „Satan“, daher ist die Idee dieses „Bedingungslosen Grundeinkommens“ auch niemals das Werk irgend einer eingebildeten Entität, mag sie nun gut oder böse sein.
So, wie ich das sehe, entstammt der Gedanke ausschließlich der Profilierungssucht irgendwelcher politischen Hinterbänklern, die beim gemeinen Volk Eindruck schinden wollen und dadurch auf Machtzuwachs hoffen. Meiner Ansicht nach zieht sich dieses Machtdenken quer durch die politische Landschaft. Grundsätzlich ist jede Partei davon betroffen, ob nun religiös oder nicht, man kann durchaus alle über einen Kamm scheren. Da es in meiner Denkweise so etwas wie „Todsünde“ nicht gibt, kann nach meinem Dafürhalten gegen Sozialschmarotzer, egal ob grün, links- oder rechtsradikal oder auch religiös, (Ja, auch so was gibt es!) jederzeit mit der vollen Härte des (weltlichen) Gesetzes vorgegangen werden.

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Re: Das sogenannte »Bedingungslose Grundeinkommen« - Eine Ketzerei wider dem HERRn

Beitragvon Ulli » 04.07.2018, 17:22

Herr Mahnke,

der bedingungslose Grundeinkommen ist keineswegs ein Sittenverfall. Welche Sitte verfällt denn? Die der sozialen Gerechtigkeit? Ironie beiseite: Wir dürfen froh sein in einem Staat zu leben, der auf seine Bürger aufpasst (anders als in Putins Russland z. B.) Die Tatsache, dass dieses Thema diskutiert wird ist nicht nur Ausdruck unserer demokratischen Grundhaltung, sondern auch ein Beweis dafür, dass wir den nächsten Schritt wagen können, wenn wir nur wollen. Ich wähle seit Jahren linke Parteien, weil die sich und die Menschen kümmern, anders als eure christlichen, die seit Jahren regieren und überall Katastrophen hinterlassen.

Ulli


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