Unsere Stellung zur Sechsualität

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Lazarus Steiner
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Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Lazarus Steiner » 22.12.2015, 00:40

Werte Herren,
da zu diesem Thema anscheinend noch Diskussionsbedarf besteht, hier eine kurze Zusammenfassung:
Jesus sagt in Matthäus 5: „Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.“ Jesus spricht hier eindeutig. Auch in 1. Johannes 2,16: „Denn alles, was in der Welt ist: des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.“
Selbst die protestantische Glaubensrichtung denkt in diesem Punkt noch einigermaßen korrekt:
In ihrer letzten Denkschrift zur Sechsualethik aus dem Jahr 1971 schrieb sie folgendes:
Das nur ich-bezogene Ausleben der Antriebe, das den Partner zum bloßen Objekt der eigenen Bedürfnisse macht, bedroht sowohl das Leben des einzelnen als auch das Zusammenleben in der Gemeinschaft.
Menschen, die eine ganzheitliche Beziehung vernachlässigen und dennoch Geschlechtsverkehr miteinander haben, verfehlen die Partnerschaft
Was als bloße Zügellosigkeit oder hemmungslose Genusssucht angesehen wird, ist in vielen Fällen Unwissenheit, Unreife oder Unfähigkeit zu Kontakt, Hingabe und Verzicht. Diese Mängel in der Persönlichkeitsentwicklung sind nicht durch moralische Forderungen zu beseitigen, sondern erfordern fachliche Hilfe wie Seelsorge und Beratung.
Homosexualität ist eine sechsuelle Fehlform
Pornografie ist ein Ausdruck nicht bewältigter Sexualität und als sozialschädlich abzulehnen. Pornos legen den Sechs auf eine infantile Stufe der Schau- und Zeigelust fest, Sechs wird zum Objekt des Konsums und der Profitgier.
Sie sehen, sowohl für Katholiken, als auch für Protestanten gilt:
  • Sechs dient ausschließlich zur Zeugung, nicht zur Lust
  • Sechs darf nur in der christlichen Ehe stattfinden
  • Pornografie ist schändlich und darf niemals konsumiert werden
  • Unzüchtige Gedanken sind Ehebruch und eine Sünde vor dem HERRn
  • Selbstbefleckung ist Unzucht und eine Sünde
  • Homosechsualität ist widernatürlich und muss geheilt werden
Feststellend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Sr. Maria Bernadette » 22.12.2015, 21:51

Werter Herr Steiner,

der widerliche Akt, der zweifelsohne von einer niederen Begierde herrührt, sollte so schnell wie möglich und nur zum Zwecke der Zeugung von Kindern stattfinden. Das empfinden von Lust, ist absolut unangebracht und eine Sünde. Das Weib hat sich zu bemühen keine Lust beim Akt zu verspüren und dabei angekleidet zu bleiben.

Glücklich darüber, niemals diesen widerlichen Akt vollziehen zu müssen,

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Pater Aloisius » 22.12.2015, 22:06

Liebes Frl. Baal,
Das Weib hat sich zu bemühen keine Lust beim Akt zu verspüren und dabei angekleidet zu bleiben.
wie in allen anderen Belangen auch, sind Weiber auch diesbezüglich unzuverlässig. Somit liegt es in letzter Konsequenz beim Mann dafür zu sorgen, dass das Weib keine Lust empfindet. In all den Jahren meiner Ehe pflegte ich selbst dafür zu sorgen, dass nicht einmal der Hauch eines Lustempfindens in meinem Weibe - GOTT hab es selig - aufkeimte. Großzügiges verteilen von Scheuersand auf den sensiblen Stellen und ein paar ordentliche Schläge während des Aktes haben schon seine verhütende Wirkung gegenüber jeglichem Lustempfinden.

Ratend,
Pater Aloisius

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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Sanaya » 22.12.2015, 22:23

Pater Aloisius,
Großzügiges verteilen von Scheuersand auf den sensiblen Stellen und ein paar ordentliche Schläge während des Aktes haben schon seine verhütende Wirkung gegenüber jeglichem Lustempfinden.
Es soll Frauen geben, die dabei erst recht Lust empfinden.

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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 22.12.2015, 22:23

Werter Herr Aloisius,
auch ich traf viele Maßnahmen während des Akts und auch danach. So ließ ich mein Weib währenddessen laut aus der Bibel vorlesen und legte ihm Brennnesseln unter, sowie ein nasses Handtuch auf das Gesicht. Außerdem untersagte ich ihm sämtliche Bewegungen. Nach dem Akt ließ ich es eine Dusche in eiskaltem Wasser nehmen und es im kalten Keller schlafen, damit es wieder zur Besinnung kam.

Traurig, dass sein Weib ihm keine Kinder geschenkt hat,
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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Sr. Maria Bernadette » 22.12.2015, 22:27

Werter Herr Pater Aloisius,

da kann ich ja beruhigt sein. Dem HERRn sei dank haben wir Ordensschwestern kein Lustempfinden. Ich kann Ihnen versichern, bei uns gibt es so etwas nicht.

Froh Nonne zu sein,

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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Pater Aloisius » 22.12.2015, 22:37

Hochgeehrtes Weib Sanaya,

keinesfalls jedoch pflege ich es, mit derart wollüsternen beziehungsweise masochistisch veranlagten Weibern zu verkehren, geschweige denn diese zu ehelichen. Ferner gibt es auch für diese Art von Weibern gewisse Methoden, um deren Lustempfinden zu unterbinden.


Hochgeehrter Herr Kaiser,

in jeder Beziehung scheint sich diesbezüglich wohl ein individuelles Vorgehen zu entwickeln. Auch Ihre Vorgehensweise hat zweifelsfrei eine lustverhütende Wirkung. Auch das Umwickeln eines gewissen „Werkzeuges“ mit Stacheldraht, würde zweifelsfrei seinen Zweck erfüllen.

Rohypnol einwerfend,
Pater Aloisius

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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Lazarus Steiner » 22.12.2015, 23:13

Werte Herren,
man kann das Weib auch ganz einfach mit einem auf beiden Seiten mit ''Bitte wenden'' beschriebenen Blatt Papier beschäftigen.
Generell dauert der Akt ja eh nur ein bis zwei Minuten, weshalb sich mehr Aufwand meist nicht lohnt.
Berichtend,
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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Sanaya » 22.12.2015, 23:44

Herr Steiner,

Der Trick mit dem Blatt funktioniert allerhöchstens einmal, danach nicht mehr...
Und ernsthaft nur zwei Minuten? Ist das nicht etwas kurz? :o

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Re: Unsere Stellung zur Sechsualität

Beitragvon Lazarus Steiner » 22.12.2015, 23:48

Fräulein Sanaya,
das stimmt, wenn man das Vorspiel (das Weib singt christliche Lieder, während der Mann mit Heimorgelmusik untermalt) mit einbezieht, können es auch einmal 2:30 Minuten werden (sofern das Lied über eine Minute dauert).
Hinweisend,
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