Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

(theologische und philosophische Fragen)
Elder Futhark
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Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Elder Futhark » 24.03.2017, 23:23

Werte Gemeinde!

Ich werde diesen Sonntag katholisch getauft, und auch die restliche Gemeinde ist überwiegend katholisch.

Protestanten wird teilweise vorgeworfen, christliche Werte mit Füßen zu treten und die Bibel willkürlich zu interpretieren.
Während dies jedoch überwiegend wahr ist, sind nicht alle Protestanten so. Hiermit möchte ich Ihnen einen äußerst löblichen Mann vorstellen, der nicht etwa katholisch, sondern evangelikalisch ist.

Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«)
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SchotteLebhaft.jpeg (5.14 KiB) 398 mal betrachtet
[Bildquelle: hinterlandgazette.com]

Der knorke Herr Lebhaft, ein evangelikaler Pastor, schrieb ein Buch namens »Das rosarote Svastika« (unredlich: »The Pink Swastika«). In jenem Buch geht es um den Zusammenhang der widerwärtigen Homosexualität und dem Nationalsozialismus. Die Homosexuellen werden ja stets als Unschuldslämmer und Opfer von Hitlers Gewaltherrschaft dargestellt – in seinem wissenschaftlichen Werk widerlegte er diesen Unsinn. Wenn Sie der englischen Sprache mächtig sind und sich genauer informieren wollen, können Sie hier schalten und auf die Netzseite des Buches gelangen. Ich werde einen Teil davon übersetzen. Ausnahmsweise bitte ich Sie – angesichts der Textlänge – Fehler zu entschuldigen.
Einige Jahre sind vergangen, seit wir die vierte Edition dieses Buches herausgegeben haben. In dieser Zeit haben wir eine substantielle Menge von Dokumentationen akkumuliert, die für unsere These sprechen, dass die NSDAP in ihrer kurzen Geschichte von männlichen Homosexuellen, die ihre sexuellen Präferenzen vor der Masse versteckt hielten, […] geplant, organisiert und kontrolliert wurde.
Während dieser Zeit haben unsere Kritiker, hauptsächlich homosexuelle politische Aktivisten, die Frequenz verbaler Attacken auf das Buch erhöht, primär durch das Ridikülmachen der Buchprämisse, aber teilweise auch durchs Hinterfragen bestimmter Fakten und Quellen. Sie fühlen sich korrekterweise bedroht, denn dieses Buch könnte ihre schon lange bestehende öffentliche Strategie, das Opfer zu spielen, um publike Unterstützung für ihre Ideologie zu gewinnen, zum Fall bringen.
Als die erste Edition 1995 publik wurde, begann die homosexuelle Gemeinschaft mit einer Kampagne, um Homosexuelle als Opfer der Schoah mit Juden gleichzusetzen. […] [M]an konnte recht häufig homosexuelle politische Aktivisten über »den homosexuellen Holocaust« reden hören.
[…]
Während es sicherlich einige homosexuelle Opfer der Schoah gab, ebenso wie Beweise für eine harte publike Verurteilung durch die NSDAP, die wahre und komplette Geschichte über Homosexualität im nationalsozialistischen Deutschland hilft der publiken Sicht über Homosexualität nicht einmal ansatzweise.
Wäre das Buch nur ein Haufen Lügen, wie die Homosexuellen behaupten, hätte es nichts an ihrem politischem Aktivismus geändert.
[…]
Als Kevin Abrams und ich die erste Edition des Buches publizierten, wussten wir, dass es Kontroverse verursachen würde, da es dem üblichen Bild von Homosexuellen als Opfer des Nazi-Regimes widerspricht. Aus diesem Grund waren wir besonders skrupellos in unserer Dokumentation über Homosexuelle als die wahren Begründer des Nationalsozialismus und über die wahre Absicht hinter all den Nazi-Gräueltaten.
[…]
Was verbleibt, ist die Schwierigkeit, Akademiker und kulturelle Leitfiguren dazu zu bringen, dieses Thema anzusprechen, was die Frage hinterlässt, warum sie dies nicht bereits taten.
[…]
Aus dem ersten Kapitel:
In dieser Atmosphäre sehen die Schritte von Kapitän Ernst Roehm thematisch irrelevant aus. Aber Roehm war es gewöhnt, different zu sein. Er war ein Homosexueller und Teil einer wachsenden Subkultur in Deutschland, die sich als überlegene Form der germanischen Herrenrasse sah. Als ein großer und kräftiger Mann war Roehm ein professioneller Soldat seit 1906 gewesen, und nach dem Krieg hatte er seine Talente für den Aufstieg einer nationalistischen Terrororganisation namens »Eiserne Faust« genutzt. In dieser Nacht sollte er die Leute einer viel stärkeren nationalistischen Organisation treffen. Im »Bratwurstgloeckl«, einer von Homosexuellen frequent besuchten Taverne, trat Roehm der Menge von sexuell Devianten und Okkultisten bei, die den Erfolg einer neuen Terrorkampagne feierten. […]
Ja, die Nazis trafen sich in einer Kneipe für Homosexuelle.
Es war nicht etwa ein Zufall, dass Homosexuelle unter den Begründern der NSDAP waren. […] Der ausgestreckte Arm und das »Sieg Heil!« waren z. B. ein Ritual der Wandervögel, einer männlichen Jugendlichen-Gesellschaft, die im 19. Jahrhundert von homosexuellen Zehnälteren gegründet worden war.
[…]
Im Jahr 1907 ließ Jorg Lanz von Liebenfels, ein früherer Zisterzienser, den die Kirche wegen seiner homosexuellen Aktivitäten exkommuniziert hatte, die Svastika-Flagge über seinem Schloss in Österreich fliegen.
Nach seiner Vertreibung aus der Kirche gründete er den »Ordo Novi Templi«, der Okkultismus mit gewalttätigem Antisemitismus vermischte. Eine 1958 betriebene Studie, »Der Mann, der Hitler die Ideen gab«, entlarvte ihn als den wahren Vater des Nationalsozialismus.
List, ein guter Bekannter Lanz’, bildete die Guido-von-List-Gesellschaft im Jahre 1904 in Wien. Sie wurde beschuldigt, eine Form des hinduistischen Tantrismus zu praktizieren, die sexuelle Perversionen in ihren Ritualen hatte. Diese sexuelle Perversion wurde beliebt in den Kreisen des Okkultismus durch einen Mann namens Aleister Crowley, welcher […] es genoss, mit »schwarzer Magie und kleinen Jungen« zu spielen.
[…] Die Nazis haben viel von Lists Theorien übernommen. Hitler war vielleicht ein Mitglied von Lists okkultistischer Priestergruppierung, dem Armanen-Orden.
Der nationalsozialistische Traum einer Arier-Rasse wurde von einer okkultistischen Gruppe namens Thule-Gesellschaft übernommen. […] Diese Kräfte würden benutzt werden, um eine Rasse »arischer« Supermenschen zu bilden, die all die »unterlegenen« Rassen eliminieren würden.
[…]
Berühmte Vorfälle des NS-Regimes haben auch etwas mit Homosexualität zu tun – Vorfälle wie das Niederbrennen des deutschen Reichstags, das Novemberpogrom […]. Ein solcher Vorfall fand vier Tage nach dem Überfall auf das Institut für sexuelle Forschung in Berlin am 6. Mai 1933 statt. Am 10. Mai verbrannten die Nazis tausende Bücher und Ordner, die sie in dem Überfall genommen hatten. Das Institut hatte Dokumente über die sexuellen Perversionen führender NSDAP-Mitglieder, von denen viele an einer sexuellen Therapie teilgenommen hatten, bevor die NSDAP die Macht errang. Behandlung am Institut war für Sexualstraftäter nötig gewesen. Ludwig L. Lenz, der Direktor auf dem Institut, als der Überfall stattfand, floh und schrieb später:
Wieso war es dann so, dass unser unparteiisches und lediglich wissenschaftliches Institut zuerst Opfer des neuen Regimes wurde? Die Antwort ist simpel: Wir wussten zu viel. Es wäre gegen medizinische Prinzipien, eine Liste von NSDAP-Leitfiguren und ihren Perversionen bereitzustellen, aber […] keine zehn Prozent der Männer, die 1933 die Verantwortung für das Schicksal Deutschlands übernahmen, waren sexuell normal. Unser Wissen solcher vertraulichen Geheimnisse, welche die NSDAP betrafen, und andere Dokumente – wir besaßen etwa 40 000 Geständnisse und biographische Briefe – waren der Grund für die komplette Zerstörung unseres Instituts.
Sie sehen also: Die redlichen Herren Lebhaft und Abrams erbrachten zahlreiche Beweise für die homosexuellen Ursprünge der NS-Ideologie. Ich erlaube mir – nur so nebenbei – stets auf diesen Beitrag zu verweisen, sollte Homosexualität als harmlos dargestellt werden.

Herr Lebhaft ist aber nicht nur ein redlicher Historiker und Pastor, sondern auch ein politischer Aktivist. Er war ein Kandidat für die Wahl zum Gouverneur des VS-Bundestaates Massachusetts, wurde aber bedauerlicherweise nicht der Gouverneur seines Heimatstaates. Außerdem gründete er die Bleibenden Wahrheits-Ministerien, kurz: BWM (unredlich: »Abiding Truth Ministries«, kurz: »ATM«), eine knorke Organisation, die laut eigenen Aussagen die biblische Heirat und Familie verteidigen und fördern möchte. Diese Organisation hat den redlichen Herrn Museveni auch tatkräftig bei seinem Gesetzesentwurf gegen die Krankheit »Homosexualität« unterstützt.

Ich hoffe, ich konnte Sie überzeugen, dass auch die protestantischen Kirchen redliche Menschen und Frauen hervorbringen.

Herrn Lebhaft ventilierend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Walter Gruber senior » 25.03.2017, 17:35

Sehr geehrte Frau Elder Futhark,

der protestantische Bartträger, dessen Buch Sie hier zusammenfassen, scheint mir durchaus seriös zu sein. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Homosechsuellen aggressiv reagieren, wenn ich ihnen meine Hilfe anbiete, was auf ihre grundsätzlich aggressive Natur hindeutet.

In der Hoffnung, dass alle diese Leute ihre Berufung zur Keuschheit akzeptieren und der Politik fern bleiben,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Fred Merkur » 25.03.2017, 21:22

Salü Frau Futhark und Herr Gruber.

Ich bin selbst Bisechsuell und hege keiner solcher Gedanken, wie hier beschrieben.
Auch verstehe ich nicht, was Frau Futhark mit diesem Beitrag aussagen will.
Was ich aber sagen kann ist, dass Homosechsuelle weitaus weniger aggressiv ihrem Umfeld gegenüberstehen als
Heterosechsuelle Männer.
Und was soll die sechsuelle Präferenz bitteschön mit der politischen Gesinnung zu tun haben?

Das wird ja immer schlimmer hier...

Freddy

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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Elder Futhark » 25.03.2017, 23:35

Depp Merkur!

Ich will die Gemeinde über den knorken Herrn Lebhaft sowie über die homosexuellen Ursprünge der NS-Ideologie informieren!
Ist das nicht offensichtlich?
Kann es sein, dass auch Sie ein Nazi sind?

Eine Anhängerin von Herrn Lebhafts wissenschaftlicher Arbeit
Elder Futhark

PS: Es wäre ganz interessant, zu wissen, ob die Administranz mehr über den löblichen Herrn Lebhaft weiß. Womöglich steht sie ja mit ihm in Kontakt? Ich bitte die Administratoren an dieser Stelle, sich zu Herrn Lebhaft zu äußern, denn ein Aufseher-Urteil hat das letzte Wort und wird nicht zurückgenommen, wie man unter »Kontakt« nachlesen kann.
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Blue » 22.04.2017, 23:15

Werte Gemeinde,

dieser Mann ist keineswegs ein knorker Schotte! Es handelt sich bei diesem Nichtsnutz um einen unredlichen Amerikaner, welcher das schöne Schottland mit seinen schändlichen Namen besudelt.

Schämen sollte er sich!

Empört,
Blue

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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 22.04.2017, 23:25

Knallkopf Blau,
was soll am Land der Rothaarigen und Homoperversen bitte schön sein? Wo sonst laufen Männer mit Röcken herum?

Kopfschüttelnd,
Nepomuk Kaiser
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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Elder Futhark » 22.04.2017, 23:31

Herr Blau!

Sie wissen schon, dass »Scott« ein englischer Name ist, welcher »Schotte« bedeutet und aus der Sprache, welche aus dem nordhumbrischen Dialekt des Altenglischen entstand (im angelsächsischen Sprachraum »Scots« genannt), stammt?

Wie können Sie es weiters wagen, einen redlichen Christen wie Herrn Lebhaft als »Nichtsnutz« zu bezeichnen? Selbstverständlich sind die VSA ein Hort der Sünde, aber auch dort gibt es gute Christen! Weiters konnte mit Herrn Trumpfs Wahl die Wende zum Besseren eingeleitet werden!
Denken Sie etwa, Herr Lebhaft wäre als VS-Amerikaner weniger wert als ein Schotte? Ihre rassistischen Vorstellungen widern mich an! Sind Sie gar selbst einer jener homosexuellen Nazis?

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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Blue » 22.04.2017, 23:49

Werter Herr Kaiser,

reisen Sie nach Schottland und überzeugen Sie sich persönlich von der Schönheit dieses Landes. Sie werden von den atemberaubenden Landschaften und der faszinierenden Kultur Schottlands sicherlich sehr angetan sein.


Wertes Fräulein Futhark,

der unredliche Herr Lebhaft gab sich diesen Vornamen vermutlich selbst, um mit seinem Geschreibsel den Ruf Schottlands zu beschmutzen. Womöglich handelt es sich bei diesem Mann gar um einen verdeckten Agenten der Engländer, dessen niedere Ziele dem geneigten Beobachter erst im weiteren Verlauf seiner Mission ersichtlich werden. Ich würde mich hüten, diesem falschen Schotten zu ventilieren.
Ein ehrlicher Mensch würde seine wahre Nationalität nicht durch das Führen eines derartigen Namens verschleiern. Dieser Mann hat etwas zu verbergen, das sage ich Ihnen!

Herrn Lebhaft verachtend,
Blue

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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Elder Futhark » 23.04.2017, 00:33

Depp Blau!

Wäre Herr Lebhaft unredlich, wäre aus seinen Forschungen auch nichts Gutes herausgekommen. Aus Aktionen, die aus unredlichen Motiven erfolgen, wird nie etwas Gutes.
Unrecht Gut hilft nicht; aber Gerechtigkeit errettet vor dem Tode.
Ich weiß nicht, wie oft ich bereits auf diese Bibelstelle verwiesen habe.

Widerlegend
Elder Futhark
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Re: Schotte Lebhaft (unredlich: »Scott Lively«): Christ aus Überzeugung und redlicher politischer Aktivist

Beitragvon Markus Maier » 23.04.2017, 11:34

Knallkopf Blau,

als ich ein junger Bengel war, reiste ich tatsächlich einmal in dieses Land. Ich bin auf einem kleinen Pfad entlangspaziert und entdeckte auf fünfzig Meilen keine Kirche. Wurden die entlegenen, heidnischen Teile Britanniens überhaupt schon missioniert?

Fragend,

Markus Maier
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