Vorstellungsfaden

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Hans Gurtner
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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Hans Gurtner » 11.04.2017, 21:44

Werter Herr Kaiser!
An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für den Wegweiser hierher bedanken. Wenn Sie damit einverstanden sind, verharre ich kurz im Gebet.
Ave Maria, gratia plena


Ave Ave Dominus Dominus tecum
In mulieribus
Et benedictus et benedictus fructus ventris
Ventris tui Jésus
Ave Maria
Ave Maria Sancta Maria
Maria Mater Dei
Maria Mater Dei
Ora Ora pro nobis peccatoribus
Nunc et nunc et in hora
Nunc et in hora mortis
Nunc et in hora mortis nostrae
In hora mortis nostrae
Ave Maria
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Hans Gurtner
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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Hans Gurtner » 11.04.2017, 22:05

Werte redliche Herren, geehrte redliche Christen!

Mein Name ist Hans Gurtner, auch als Hans G. auf SieRöhre bekannt. Geboren wurde ich im Jahre des HERRn 1935, am 12 September.
Ob meine Zeugung noch im Dezember des Jahres 1934 oder schon im Jahre 35 im Jänner stattfand, vermag ich nicht zu sagen.
Mein erlernter Beruf ist Schuhmacher, auch Schuster genannt. Nach meiner Lehrzeit, welche 5 Jahre betrug und meinem Herrn Vater 2000 Reichsmark kostete, begann ich zu sparen, um meine Schulden zu begleichen. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich Tag und Nacht, um meinem Herrn Vater das Essensgeld und nachträglich das mir in der Kindheit zur Verfügung gestellte Bett zu bezahlen. Ich hatte schließlich 20 Jahre meine Beine unter seinem Tisch. Nach der Auszahlung des Kostgeldes von der Wiege bis zu meinem 20. Lebensjahr war ich schuldenfrei bei meiner werten Familie.
Bei einer Rauferei im Gasthof lernte ich dann im Juli 1955 mein heutiges Weib Gertraud kennen.
Da sie ordentlich zupacken konnte und die Arbeit nicht scheute, fragte ich sie schon 2 Monate später, warum sie mir noch keinen Heiratsantrag gemacht hatte.
Im September 1956 standen wir dann vor dem Traualtar.
Aus dieser Ehe gingen 12 von Gott gewollte Kindlein hervor. Gelobt sei der HERR in alle Ewigkeit Amen.

Eine Vielzahl an Rechtschreibfehlern entfernt durch Elder Futhark.
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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Gunnar Kirsch » 11.04.2017, 22:43

Werter Herr Gurtner,

unter der Bedingung, dass Sie an Ihren sprachlichen Fähigkeiten und den Umgangsformen arbeiten, heiße ich Sie willkommen. Darf ich davon ausgehen, dass Sie praktizierender Christ sind?

Ihr Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Elder Futhark » 12.04.2017, 13:33

Werter Herr Gurtner!

Ich heiße Sie willkommen, bin aber dennoch recht konfus.
Da sie ordentlich zupacken konnte und die Arbeit nicht scheute fragte ich sie schon 2 Monate später warum sie mir noch keinen Heiratsantrag machte.
Wieso sollte eine Frau einen Heiratsantrag stellen? Hat eine Frau bei der Vermählung nicht den Mund zu halten? Es obliegt doch allein dem Vormund der Frau und dem Mann in der zukünftigen Ehe (oder dem Vormund des Mannes in der zukünftigen Ehe, sollte der Mann in der zukünftigen Ehe gerade erst dem Kindesalter entwachsen sein), oder?
Wessenthalben sollte ein minderwertiges Geschöpf bei der Eheschließung ein Wort mitzureden haben?

Minderwertig
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Gunnar Kirsch » 12.04.2017, 14:47

Fräulein Futhark,

mir drängt sich langsam der schreckliche Verdacht auf, dass es sich bei Herrn Gurtner um keinen guten Christen handelt.

Besorgt und um Rechtfertigung bittend
Gunnar Kirsch
Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken.

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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Elder Futhark » 12.04.2017, 16:34

Werter Herr Kirsch!

Dafür spricht auf jeden Fall, dass der Herr Gurtner den Namen des HERRn nicht in Majuskelschrift schreibt. Jeder, der die Bibel zumindest manchmal liest, weiß, dass GOTT durchgehend in Majuskeln geschrieben wird. Auch sonst ist die Orthographie jenes Brettnutzers nicht gerade gut. Ich habe soeben eine Korrektur vorgenommen.

Auf Zephania 3,9 verweisend
Elder Futhark
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen.
(Zephania 3, 9)
Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva.
(1. Timotheus 2, 12–13)

»Das Christentum hat für alle Lebenslagen und -fragen die Antworten, die menschengerecht sind, […] die eine lebenswerte Zukunft garantieren.«
– Rudolf Gehring, CPÖ-Spitzenkandidat

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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Hans Gurtner » 12.04.2017, 21:54

Werter Herr Gurtner!

Ich heiße Sie willkommen, bin aber dennoch recht konfus.
Da sie ordentlich zupacken konnte und die Arbeit nicht scheute fragte ich sie schon 2 Monate später warum sie mir noch keinen Heiratsantrag machte.
Wieso sollte eine Frau einen Heiratsantrag stellen? Hat eine Frau bei der Vermählung nicht den Mund zu halten? Es obliegt doch allein dem Vormund der Frau und dem Mann in der zukünftigen Ehe (oder dem Vormund des Mannes in der zukünftigen Ehe, sollte der Mann in der zukünftigen Ehe gerade erst dem Kindesalter entwachsen sein), oder?
Wessenthalben sollte ein minderwertiges Geschöpf bei der Eheschließung ein Wort mitzureden haben?

Minderwertig
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Wertes Fräulein Futhark.
Natürlich hat bei der Vermählung selbst das Weib den Mund zu halten. Da aber mein Weib keinen gesetzlichen Vormund hatte, beantragte ich die Vormundschaft beim zuständigen Vormundschaftsgericht. Diese wurde mir auch am 23. Mai des selben Jahres erteilt.
So, mit dieser Gewalt ausgerüstet, erteilte ich also meinem Beinaheweib das Wort.
Den meinen gibt es der HERR im Schlafe, Amen.

Verabschiedung!

Reißen Sie sich zusammen, oder es setzt was!

Gunnar Kirsch
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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Andreas Kreuzer » 13.04.2017, 02:20

Werter Herr Gurtner,

auch ich möchte Sie herzlich willkommen heissen. Ihre Anwesenheit auf
diesem Brett wird eine Bereicherung sein, kein Zweifel.

Beachten Sie jedoch bitte, dass ein Beitrag aus Anrede, Text und Grußformel bestehen sollte,
so wie von Herrn Kirsch angeregt.

Sich auf viele löbliche Diskussionen mit Ihnen freuend,

Ihr A. Kreuzer

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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Hans Gurtner » 13.04.2017, 21:45

Werter Herr Kreuzer!

Verlangen Sie nicht etwas zuviel von einem Bauern, der gerade mal 4 Klassen Volksschule absolvierte?
Aber so der HERR will, werde ich mein Bestes geben.

Sich am Riemen reißend
Hans Gurtner

Den seinen gibt es der HERR im Schlaf. Zur Busse 10 Ave Maria betend.

Absätze ergänzt, inkorrekte Interpunktionszeichen ersetzt, Plenk entfernt und fehlende Kommata hinzugefügt durch Elder Futhark.
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Re: Vorstellungsfaden

Beitragvon Hans Gurtner » 14.04.2017, 21:32

Werte redliche Herren, geehrte redliche Christen!

Mein Name ist Hans Gurtner, auch als Hans G. auf SieRöhre bekannt. Geboren wurde ich im Jahre des HERRn 1935, am 12 September.
Ob meine Zeugung noch im Dezember des Jahres 1934 oder schon im Jahre 35 im Jänner stattfand, vermag ich nicht zu sagen.
Mein erlernter Beruf ist Schuhmacher, auch Schuster genannt. Nach meiner Lehrzeit, welche 5 Jahre betrug und meinem Herrn Vater 2000 Reichsmark kostete, begann ich zu sparen, um meine Schulden zu begleichen. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich Tag und Nacht, um meinem Herrn Vater das Essensgeld und nachträglich das mir in der Kindheit zur Verfügung gestellte Bett zu bezahlen. Ich hatte schließlich 20 Jahre meine Beine unter seinem Tisch. Nach der Auszahlung des Kostgeldes von der Wiege bis zu meinem 20. Lebensjahr war ich schuldenfrei bei meiner werten Familie.
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Geehrte Frau Futhark.

Beschämt über die vielen Fehler, welche man leider nicht alle als Flüchtigkeitsfehler abtun kann, erlege ich mir zur Busse 20 Vaterunser auf.
Aber wie ich schon in einem Schreiben bekennend zugab, habe ich nur 4 Klassen einer mittelmäßigen Dorfschule vorzuweisen.
Ich habe aber in Betracht gezogen, noch einmal die Sonntagsschule zu besuchen, um meine Deutschkenntnisse zu verbessern.
Mir gab es der HERR leider nicht im Schlafe. Amen.
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