Ohne dich

Schreiben Sie hier selbst Gedichte, Geschichten und Lieder und spielen Sie ungefährliche Anschnurspiele
Jil
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Ohne dich

Beitragvon Jil » 10.02.2018, 22:49

Jeden Tag, denk Ich daran, wie ich mein Leben nur beenden kann..
Doch schaff ichs nicht, den Mut dazu hab ich nicht, bin schließlich ein nutzloser Wicht..

Klein und schwach, und ständig nur am weinen, ich frage nur, wie konntest du meinen, dass ich die Beste wär?
Denn das bin ich nicht, ich wusste es schon immer, auch ohne dich.. Nur spüre ich es jetzt mehr, werde meiner Gefühle nicht mehr Herr..

Ich wünsche mir, Ach könnte ich weg sein von hier.. Von dieser kleinen Welt, welche mir leider nicht mehr gefällt..
Welche mir nicht mehr gefällt, ohne dich..

(Wie schon in den anderen "Gedichten" ist hier deutlich anzumerken dass ich wirkliche Suizidgedanken habe und dies nicht vorspiele, oder so. Es ist mein Ernst. Wenn ich hier ein Gedicht oder so schreibe, fühle ich in dem Moment wirklich so. Wer sich davon belästigt fühlt, möge bitte meine Entschuldigung annehmen, welche ich hiermit anspreche. Falls jemand Lust hat, kann Er mich auch vom Forum werfen.)

Jil
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Re: Ohne dich

Beitragvon Heinrich Hantelbank » 11.02.2018, 20:00

Göre Gil.
Das Thema hatten wir doch schon, schon vergessen? Würden nur alle Nichtsnutze auf der Welt so denken wie Sie und sich
das Leben nehmen, wie schön könnte die Welt sein...
Sie gehören aber nicht in die Kategorie Nichtsnutz oder Soziopath, also flennen Sie nur weiter.
Wer noch Tränen hat, der ist nicht vollends verloren, wissen Sie?
Aber jedesmal, wenn man fertig ist mit heulen, dann muss man auch zu einer Erkenntnis gekommen sein.
Und die dämlichste davon ist der Suizid.
Und wenn Sie einst keine Tränen mehr haben, dann können Sie entscheiden, ob Sie keinen Sinn mehr
im Leben sehen.
Ich für mich selber sehe keinen mehr, aber ich denke da eher kaufmännisch.
Und es wäre auch Verschwendung, und dafür bin ich zu geizig.

Hantelbank

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Re: Ohne dich

Beitragvon Herbert Dettmann » 12.02.2018, 21:56

Fräulein Jil!

Hüten Sie sich vor der Sünde des Suizid. Wissen Sie denn nicht, wie viele Seelen deswegen in der Hölle schmoren?
Ihre Depressionen sind ein Zeichen des HERRn; Ihre Depressionen werden verschwinden, wenn Sie das Licht des Glaubens wieder in sich aufleuchten lassen.

Er sagte: Wenn du auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, hörst und tust, was in seinen Augen recht ist, wenn du seinen Geboten gehorchst und auf alle seine Gesetze achtest, werde ich dir keine der Krankheiten schicken, die ich den Ägyptern geschickt habe. Denn ich bin der HERR, dein Arzt.

(2. Mose 15,26)


Helfend,
Ihr Herbert Dettmann
»Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.«

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Re: Ohne dich

Beitragvon Jil » 13.02.2018, 07:24

Herr Dettmann,

die Depressionen waren auch schon da, als ich noch damals an Gott geglaubt habe, damals waren Sie noch stärker geworden und mittlerweile.. Egal. Auf jeden Fall tut es mir leid die hier Anwesenden zu nerven mit riesen Schundwerken, wie schon oben beschrieben kann jemand mich gerne rauswerfen. Wenn Er sich dazu bereit fühle.

Herr Hantelbank,

entschuldigen Sie bitte.

Jil
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Re: Ohne dich

Beitragvon Lazarus Steiner » 14.02.2018, 01:23

Fräulein Jil,
die Depressionen waren auch schon da, als ich noch damals an Gott geglaubt habe, damals waren Sie noch stärker geworden und mittlerweile.
Sie widersprechen sich massiv - es ist, als würden Sie sagen, durch das Konsumieren von Nahrung würden sie immer hungriger.
Wer an den HERRn glaubt und sich in SEINE Obhut begibt, kann nicht an Depressionen leiden, da diese ein Werk des Teufels sind!

Hinweisend,
Herr Steiner
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus:
obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. (Reinhard Brandt)

Wählen Sie die ARA! Denn eine Stimme für Asfaloths ist eine Stimme für den HERRn!

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Re: Ohne dich

Beitragvon Nepomuk Kaiser » 19.02.2018, 19:58

Weib Julia,
es ist offensichtlich, dass Sie in Ihrem Gedicht das Fehlen des HERRn in Ihrem Leben beschreiben. Öffnen Sie endlich Ihr Herz für SEINE unendliche Liebe, potzdonner!

Ratend,
Nepomuk Kaiser
"Natürlich müssen Frauen weniger als Männer verdienen, weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent sind." - Janusz Korwin-Mikke, polnischer EU-Abgeordneter
Meine Wenigkeit auf Zwitscher: www.twitter.com/NepomukKaiser
Bei Fragen kontaktieren Sie mich per privater Nachricht oder auf: https://ask.fm/Nepomuk_Kaiser/

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Re: Ohne dich

Beitragvon Jil » 20.02.2018, 17:45

Nein, ich meine immernoch nicht Gott, und ich werde es auch nicht meinen. Ich denke ich werde Sie ohnehin hier nicht mehr nerven, können sie froh sein.
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Re: Ohne dich

Beitragvon Herbert Dettmann » 22.02.2018, 16:42

Fräulein Julia!

Die werten Herren Kaiser und Steiner und auch meine Wenigkeit haben bereits auf die Tatsache hingewiesen, dass die Depressionen Ihrerseits durch das Fehlen des HERRn in Ihrem Leben hervorgerufen werden. Was ist daran nicht zu verstehen?

Öffnen Sie Ihr Herz für die Liebe des HERRn!

Ich möchte Ihnen noch folgenden Bibelvers mit auf den Weg geben.

Was bist du bedrückt, meine Seele, und was ächzt du in mir? Harre auf GOTT; denn ich werde IHM noch danken für die Rettung in seinem Angesicht.
(Psalm 42,6)


Aus der Heiligen Schrift zitierend,
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Re: Ohne dich

Beitragvon Andreas Kreuzer » 25.02.2018, 16:04

Wertes Fräulein Jil,

"Der Wind"

Jeder Tag vergeht im Einerlei,
man lebt nur in den Tag hinein.
Sind die Gedanken nun noch frei?
Sind sie mein?

Wen soll ich fragen, wenn nicht den Herrn,
an den ich Zweifel obwohl ich ohne Halt gefangen?
in meinem Gefängnis sehe ich keinen Stern,
und muss ich um die Zukunft bangen?

Doch schreite ich hinaus aufs Feld,
dann werde ich empfangen.
Hier geht es nicht um Macht und Geld,
der Wind berührt nun meine Wangen.

Und oftmals peitscht er mein Gesicht,
nass und kalt drischt er auf mich ein.
Zerstört meine Seele und mein Herz zerbricht.
Nein!

Der Wind streichelt mir auch sanft durchs Haar,
und warm umschmeichelt er meine Haut.
Und der Blick nach oben ist schlicht wunderbar,
wer hat mein Leben mir geklaut?

Der Wind kennt die Antwort,
und er weiß, wer ich bin:
Ich lebe! Der Wind und ich. Was gibt es schöneres als den Wind des Lebens?"

Ihr A. Kreuzer


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